Skalierbar und verkaufbar werden durch weniger Inhaberabhängigkeit
Sehen Sie Ihr Unternehmen mit den Augen eines Käufers – und erhalten Sie einen konkreten Plan, um es unabhängiger, skalierbarer und verkaufbarer zu machen.
Engpass-Analyse
In einem 1:1 Analyse-Workshop bestimmen wir Ihren aktuellen Engpass, definieren das Zielbild und legen fest, welcher Hebel jetzt zuerst bewegt werden muss.
Kein allgemeines Coaching. Ein konkreter Blick auf Ihr Unternehmen, Ihre Zahlen und Ihre Abhängigkeiten.
Drei Kernbereiche
Und jeder dieser Bereiche muss funktionieren, ohne dass der Inhaber dauerhaft selbst der Prozess, das Gedächtnis oder die letzte Eskalationsstufe ist.
Marketing und Vertrieb müssen planbar Nachfrage erzeugen und Interessenten zu Kunden machen.
Die versprochene Leistung muss zuverlässig, profitabel und ohne permanente Inhaberintervention geliefert werden.
Bestehende Kunden sollen bleiben, wieder kaufen, mehr kaufen und das Unternehmen weiterempfehlen.
Das Ergebnis
Der Workshop übersetzt Beobachtungen in eine klare Reihenfolge. Damit Sie wissen, woran Sie zuerst arbeiten — und was bewusst warten kann.
Wir machen sichtbar, wie Kunden, Leistung und Inhaberabhängigkeit aktuell zusammenspielen.
Wir klären, wie Ihr Unternehmen arbeiten soll — und was es wert sein muss beziehungsweise abwerfen muss, um Ihren heutigen Lebensstil passiv zu finanzieren.
Sie gehen nicht mit einer Erkenntnis heraus, sondern mit einem Plan: welcher Punkt zuerst dran ist und in welchen Schritten Sie ihn beheben.

Martin Hanke · fimio
Ich habe ein Software-Unternehmen gegründet, geführt und geschlossen. Diese Erfahrung hat meinen Blick auf Geschäftsmodelle, Abhängigkeiten und unternehmerische Entscheidungen geprägt.
Anschließend habe ich eine Nischenmarke für Pferdeleckerlis aufgebaut und per Profit-Share-Deal verkauft.
Danach stand die Frage: noch einmal neu gründen oder etwas Bestehendes übernehmen? Ich habe mich für die Suche entschieden und mich in die Welt der Firmenübernahmen eingearbeitet.
Dabei habe ich hunderte Firmen geprüft. Die meisten waren für Käufer zu riskant, zu abhängig vom Inhaber oder schlecht vorbereitet.
Genau deshalb tue ich, was ich tue: Ich helfe Unternehmern, ihr Unternehmen verkaufbar zu machen.
FAQ - Frequently Asked Questions
Verkaufbarkeit ist kein Ausstiegsplan, sondern ein Maßstab. Ein Unternehmen, das sich verkaufen ließe, ist dasselbe, in dem Sie drei Wochen wegfahren können, ohne dass das Telefon geht. Die Option kostet nichts, solange Sie sie nicht brauchen — und sie lässt sich nicht kurzfristig herstellen, wenn Krankheit, Streit oder ein Angebot sie plötzlich nötig machen.
Wenn Sie es wissen und es ist trotzdem noch da, dann ist das Wissen nicht der Engpass. Die Liste kennen die meisten Inhaber. Was von innen niemand sieht, ist die Reihenfolge — welcher Punkt zuerst dran ist, damit die anderen leichter werden.
Gerade dann. Wer nichts tut, verliert Zeit; wer am falschen Punkt arbeitet, verliert Zeit und glaubt, es liege hinter ihm. Der teuerste Fehler ist nicht Stillstand, sondern zwei Jahre Arbeit an Platz vier.
Wann war es zuletzt ruhig? Bei einem Betrieb, der an Ihnen hängt, wird es nicht ruhiger. Das ist keine Phase, das ist die Bauweise — und genau der Punkt, um den es geht.
Es gibt keine Voraussetzung. Wer bereit wäre, bräuchte das Gespräch nicht.
Ob die Zahlen greifbar und erklärbar sind, ist selbst einer der Punkte, die ein Käufer prüft. Wenn sie es nicht sind, haben Sie die erste Frage bereits beantwortet — und das ist eine brauchbare Antwort, keine peinliche. Für den ersten Blick genügen ohnehin Umsatz, Gewinn, Mitarbeiterzahl und Branche.
Ich bin kein Berater. Ich bin der, der auf der anderen Seite des Tisches saß und abgesagt hat. Ein Berater sagt Ihnen, wie man es besser macht; ich sage Ihnen, woran es aus Sicht dessen scheitert, der bezahlen soll. Das schließt einander nicht aus.
Der erste Blick braucht Umsatz, Gewinn, Mitarbeiterzahl, Branche. Damit sehe ich, ob die Marge da ist und ob die Branche trägt. Erst wenn es weitergeht, schauen wir auf den Cashflow — auf die Frage, wie viel Geld dieses Unternehmen tatsächlich druckt. Ein Käufer verlangt dasselbe, nur deutlich mehr davon, über Monate und mit Eigeninteresse. Das hier ist der Probelauf mit jemandem, der nichts kaufen will.
Der Workshop ist der elementare Teil der Analyse, aber nicht ihr ganzer Umfang. Vorab klären wir die Rahmendaten, Zahlen und Kennzahlen Ihres Unternehmens, damit im Termin alles vorliegt. Der Termin selbst dauert bis zu vier Stunden — am Stück oder in zwei Blöcken, wie es Ihnen passt. Darin arbeiten wir intensiv am IST und am SOLL sowie an dem Plan, den Engpass zu beheben, der den Weg zum SOLL verhindert. Im Anschluss erhalten Sie einen ausführlichen Analyse-Report mit dem Umsetzungsplan.
Das IST, das SOLL inklusive Wunsch-Wert und einen Action-Plan für die Top-1-Priorität.
Ein Käufer prüft immer dieselben Dinge. Die Branche ändert die Antworten, nicht die Fragen.
Das Gespräch kostet nichts. Wenn wir danach genauer hinschauen, kostet die Analyse 3.500 €.