Skalierbar und verkaufbar werden durch weniger Inhaberabhängigkeit

Sind Sie der limitierende Faktor in Ihrem Unternehmen?

Sehen Sie Ihr Unternehmen mit den Augen eines Käufers – und erhalten Sie einen konkreten Plan, um es unabhängiger, skalierbarer und verkaufbarer zu machen.

offen[VIDEO — VSL noch nicht gedreht. Skript in copy/vsl-skript.md, dort sieben offene Punkte, darunter die sechs Symptomsätze in O-Ton.]

Engpass-Analyse

Finden Sie heraus, was Ihr Unternehmen heute wirklich limitiert.

In einem 1:1 Analyse-Workshop bestimmen wir Ihren aktuellen Engpass, definieren das Zielbild und legen fest, welcher Hebel jetzt zuerst bewegt werden muss.

Kein allgemeines Coaching. Ein konkreter Blick auf Ihr Unternehmen, Ihre Zahlen und Ihre Abhängigkeiten.

  • Ein klarer Blick auf die aktuelle Inhaberabhängigkeit
  • Ein belastbares Zielbild für Ihr Unternehmen
  • Ein Umsetzungsplan, um den wichtigsten Engpass direkt anzugehen

Kostenloses Erstgespräch buchen

Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen. Lassen Sie uns prüfen, ob und wie ich Ihnen weiterhelfen kann.

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offen[TESTIMONIALS — noch keine eingeholt. Nur Coaching-Kunden verfügbar, und die dürfen ausschließlich über die Zusammenarbeit mit Martin sprechen, nicht über die Analyse. Bis dahin entfällt die Sektion vollständig; ein leerer Stimmen-Block ist schlechter als keiner.]

Drei Kernbereiche

Am Ende muss ein Unternehmen nur drei Dinge beherrschen.

Und jeder dieser Bereiche muss funktionieren, ohne dass der Inhaber dauerhaft selbst der Prozess, das Gedächtnis oder die letzte Eskalationsstufe ist.

  1. 01

    Kunden gewinnen

    Marketing und Vertrieb müssen planbar Nachfrage erzeugen und Interessenten zu Kunden machen.

  2. 02

    Leistung erbringen

    Die versprochene Leistung muss zuverlässig, profitabel und ohne permanente Inhaberintervention geliefert werden.

  3. 03

    Kunden halten und entwickeln

    Bestehende Kunden sollen bleiben, wieder kaufen, mehr kaufen und das Unternehmen weiterempfehlen.

Wir suchen nicht nach 30 Baustellen. Wir suchen den Engpass.Der eine Punkt, der heute den größten Einfluss auf Unabhängigkeit, Profitabilität und Unternehmenswert hat.
  1. IST

    Wo steht Ihr Unternehmen heute?

    Wir machen sichtbar, wie Kunden, Leistung und Inhaberabhängigkeit aktuell zusammenspielen.

  2. SOLL

    Wie soll Ihr Unternehmen künftig funktionieren?

    Wir klären, wie Ihr Unternehmen arbeiten soll — und was es wert sein muss beziehungsweise abwerfen muss, um Ihren heutigen Lebensstil passiv zu finanzieren.

  3. TOP 1

    Welcher Engpass muss zuerst gelöst werden — und wie?

    Sie gehen nicht mit einer Erkenntnis heraus, sondern mit einem Plan: welcher Punkt zuerst dran ist und in welchen Schritten Sie ihn beheben.

Martin Hanke, freigestelltes Portraet

Martin Hanke · fimio

Unternehmerische Erfahrung — ohne geschönte Erfolgsgeschichte.

Ich habe ein Software-Unternehmen gegründet, geführt und geschlossen. Diese Erfahrung hat meinen Blick auf Geschäftsmodelle, Abhängigkeiten und unternehmerische Entscheidungen geprägt.

Anschließend habe ich eine Nischenmarke für Pferdeleckerlis aufgebaut und per Profit-Share-Deal verkauft.

Danach stand die Frage: noch einmal neu gründen oder etwas Bestehendes übernehmen? Ich habe mich für die Suche entschieden und mich in die Welt der Firmenübernahmen eingearbeitet.

Dabei habe ich hunderte Firmen geprüft. Die meisten waren für Käufer zu riskant, zu abhängig vom Inhaber oder schlecht vorbereitet.

Genau deshalb tue ich, was ich tue: Ich helfe Unternehmern, ihr Unternehmen verkaufbar zu machen.

  • Gegründet und geführtEigene operative Erfahrung
  • Marke verkauftProfit-Share-Deal
  • Hunderte geprüftKonsequente Käufersicht
Ich will doch gar nicht verkaufen — warum soll mein Unternehmen verkaufbar werden?

Verkaufbarkeit ist kein Ausstiegsplan, sondern ein Maßstab. Ein Unternehmen, das sich verkaufen ließe, ist dasselbe, in dem Sie drei Wochen wegfahren können, ohne dass das Telefon geht. Die Option kostet nichts, solange Sie sie nicht brauchen — und sie lässt sich nicht kurzfristig herstellen, wenn Krankheit, Streit oder ein Angebot sie plötzlich nötig machen.

Ich weiß doch, woran ich arbeiten muss.

Wenn Sie es wissen und es ist trotzdem noch da, dann ist das Wissen nicht der Engpass. Die Liste kennen die meisten Inhaber. Was von innen niemand sieht, ist die Reihenfolge — welcher Punkt zuerst dran ist, damit die anderen leichter werden.

Sollte ich teilnehmen, wenn ich ohnehin schon an diesen Dingen arbeite?

Gerade dann. Wer nichts tut, verliert Zeit; wer am falschen Punkt arbeitet, verliert Zeit und glaubt, es liege hinter ihm. Der teuerste Fehler ist nicht Stillstand, sondern zwei Jahre Arbeit an Platz vier.

Der Zeitpunkt passt gerade nicht.

Wann war es zuletzt ruhig? Bei einem Betrieb, der an Ihnen hängt, wird es nicht ruhiger. Das ist keine Phase, das ist die Bauweise — und genau der Punkt, um den es geht.

Ich bin nicht sicher, ob mein Unternehmen dafür bereit ist.

Es gibt keine Voraussetzung. Wer bereit wäre, bräuchte das Gespräch nicht.

Was, wenn meine Zahlen nicht gut genug sind?

Ob die Zahlen greifbar und erklärbar sind, ist selbst einer der Punkte, die ein Käufer prüft. Wenn sie es nicht sind, haben Sie die erste Frage bereits beantwortet — und das ist eine brauchbare Antwort, keine peinliche. Für den ersten Blick genügen ohnehin Umsatz, Gewinn, Mitarbeiterzahl und Branche.

Ich arbeite bereits mit einem Berater.

Ich bin kein Berater. Ich bin der, der auf der anderen Seite des Tisches saß und abgesagt hat. Ein Berater sagt Ihnen, wie man es besser macht; ich sage Ihnen, woran es aus Sicht dessen scheitert, der bezahlen soll. Das schließt einander nicht aus.

Warum soll ich Ihnen meine Zahlen schicken?

Der erste Blick braucht Umsatz, Gewinn, Mitarbeiterzahl, Branche. Damit sehe ich, ob die Marge da ist und ob die Branche trägt. Erst wenn es weitergeht, schauen wir auf den Cashflow — auf die Frage, wie viel Geld dieses Unternehmen tatsächlich druckt. Ein Käufer verlangt dasselbe, nur deutlich mehr davon, über Monate und mit Eigeninteresse. Das hier ist der Probelauf mit jemandem, der nichts kaufen will.

Wie läuft der Workshop ab?

Der Workshop ist der elementare Teil der Analyse, aber nicht ihr ganzer Umfang. Vorab klären wir die Rahmendaten, Zahlen und Kennzahlen Ihres Unternehmens, damit im Termin alles vorliegt. Der Termin selbst dauert bis zu vier Stunden — am Stück oder in zwei Blöcken, wie es Ihnen passt. Darin arbeiten wir intensiv am IST und am SOLL sowie an dem Plan, den Engpass zu beheben, der den Weg zum SOLL verhindert. Im Anschluss erhalten Sie einen ausführlichen Analyse-Report mit dem Umsetzungsplan.

Was bekomme ich als Ergebnis?

Das IST, das SOLL inklusive Wunsch-Wert und einen Action-Plan für die Top-1-Priorität.

Ist das für meine Unternehmensgröße und Branche geeignet?

Ein Käufer prüft immer dieselben Dinge. Die Branche ändert die Antworten, nicht die Fragen.

Was kostet der Workshop?

Das Gespräch kostet nichts. Wenn wir danach genauer hinschauen, kostet die Analyse 3.500 €.